Leistung

KI-Vertriebsassistent für den Mittelstand

Anfragen kommen rund um die Uhr. Bearbeitet werden sie werktags zwischen zwei Terminen, und bis dahin hat der Interessent oft schon woanders angerufen. Ein KI-Vertriebsassistent schließt genau diese Lücke, ohne die Beratung zu übernehmen.

Was er übernimmt

Die Arbeit vor und nach dem Gespräch

Nicht das Gespräch selbst, das bleibt bei Ihnen. Sondern alles, was drumherum Zeit kostet und trotzdem jedes Mal gleich abläuft.

Anfragen aufnehmen

Website-Formular, Telefon, E-Mail, Messenger: Alles landet an einer Stelle, auch nachts und am Wochenende.

Qualifizieren

Nach Ihren Kriterien, nicht nach Bauchgefühl. Wer passt, kommt nach vorn. Wer nicht passt, bekommt trotzdem eine ordentliche Antwort.

Termine vereinbaren

Direkt in Ihren Kalender, mit Bestätigung und Erinnerung. Kein Hin und Her über drei Mails.

Gespräche vorbereiten

Historie, Unterlagen und offene Punkte stehen bereit, bevor Sie hineingehen. Niemand sucht mehr fünf Minuten vorher.

Dokumentieren

Das Protokoll entsteht von selbst, als Eintrag, Datei oder Mail, je nachdem was Ihr System zulässt. Wo ein CRM offen ist, landet es direkt darin.

Nachfassen

Wer sich nicht von selbst meldet, geht sonst verloren. Der Assistent erinnert, Sie entscheiden über das Ob und das Wie.

Wo die Grenze liegt

Was der Assistent nicht macht

Diese Grenze ist keine technische Einschränkung, sondern eine Entscheidung. Sie ist der Grund, warum das Ganze in regulierten Branchen überhaupt einsetzbar ist.

Er berät nicht

Er sammelt, ordnet und bereitet vor. Die Einschätzung, die Empfehlung und die Verantwortung dafür bleiben bei Ihnen.

Er schließt nicht ab

Kein Vertrag, keine Zusage, keine Unterschrift ohne einen Menschen dazwischen. In beratungspflichtigen Bereichen ist das nicht verhandelbar.

Er gibt sich nicht als Mensch aus

Wo Kunden mit KI sprechen, erfahren sie das. Seit August 2026 ist es für viele Anwendungen ohnehin Pflicht, und wir setzen es unabhängig davon so um.

Branchen

Wo ich das aus eigener Praxis kenne

Der Ansatz funktioniert branchenunabhängig. Drei Bereiche kenne ich allerdings nicht aus Projekten, sondern aus eigener Arbeit darin. Das verkürzt jede Anforderungsaufnahme erheblich.

Versicherung & Finanzberatung

Beratungspflicht, Dokumentationspflicht, lange Entscheidungswege. Hier zählt weniger Geschwindigkeit als lückenlose Nachvollziehbarkeit.

Schwerpunkt

Immobilien

Viele Anfragen, davon ein kleiner Teil ernsthaft. Die Vorqualifizierung entscheidet darüber, wofür die Woche draufgeht.

Schwerpunkt

Handwerk

Angebot, Aufmaß, Termin und Nachfassen greifen unmittelbar ineinander. Bereits 2016 habe ich als Projektplaner in einem großen Berliner Meisterbetrieb ein für die damalige Zeit ungewöhnlich modernes Vertriebssystem mitentwickelt.

Seit 2016

Ihre Branche

Energieberatung, Kanzlei, Planungsbüro, Produktion: Der Weg von der ersten Anfrage bis zum Termin sieht in den meisten Betrieben ähnlich aus. Verschieden sind die Fragen, die vorher zu klären sind, und genau dafür gibt es das Erstgespräch. Wo gar kein System vorhanden ist oder das bestehende sich nicht öffnen lässt, kann auch ein schlankes eigenes CRM der sinnvollere Weg sein. Ich habe eines entwickelt und betreibe es selbst.

Im Erstgespräch geklärt
Aus der Praxis

Was davon schon läuft

Für die Landesdirektion eines bundesweit tätigen Finanzvertriebs ist ein Performance-Cockpit in produktiver Testphase: ein interner Vertriebsassistent für die Vermittler selbst, der Zahlen, Ziele und Nachfassen an einer Stelle zusammenführt, mit echten Daten. Für denselben Kunden entsteht derzeit ein Empfehlungswerk, ebenfalls Vertriebsassistenz im weiteren Sinne, und es wurden mehrere Landingpages entwickelt.

Im Immobilienbereich läuft eine Bewertungsanfrage als Demo, die zeigt, wie aus einer anonymen Website-Anfrage ein qualifizierter Kontakt wird. In Entwicklung ist ein Immobilienplaner für Privatkunden: eine Entscheidungshilfe samt Rechner für die Frage, ob eine selbstgenutzte Immobilie, eine vermietete oder eine Anlage in Aktien und ETF die passendere Wahl ist. Auch für den Finanzvertrieb einsetzbar.

Den ersten Schritt können Sie selbst hören. Unter +49 30 92105099-20 nimmt die KI-Assistenz Clara Ihr Anliegen auf, so wie sie es für peistrup24 tut: Sie meldet sich als KI-System, fragt nach Ihrer Zustimmung, nimmt auf und erstellt daraus eine Gesprächsnotiz. Qualifizierung nach eigenen Kriterien, Terminbuchung und Übergabe ins CRM sind nicht Teil dieser Vorführung, sondern gehören zum Ausbau.

Für Vertriebsleiter gibt es den Meeting-Kosten-Rechner: Er zeigt in zwei Minuten, was ein wiederkehrendes Teammeeting im Jahr kostet und wo KI Zeit spart.

Bilder und Details dazu stehen in den Einblicken auf der Startseite.

Ablauf

Wie so etwas entsteht

Kein Großprojekt mit Wasserfallplan. Jede Etappe endet mit etwas, das Sie benutzen können.

1
Kostenfrei

Erstgespräch

30 Minuten, unverbindlich. Sie schildern, wo es klemmt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob sich das rechnet.

2
Etappe 1

Den Weg aufnehmen

Wie eine Anfrage heute durch Ihr Haus läuft, von der ersten Mail bis zum Eintrag im System. Meistens finden sich hier die teuersten Stellen.

3
Etappe 2

Den ersten Schritt automatisieren

Nicht alles auf einmal, sondern ein Schritt, messbar, im echten Betrieb. So sehen Sie, ob es trägt, bevor mehr investiert wird.

4
Laufend

Erweitern und begleiten

Was sich bewährt, wächst weiter. Ihr Team wird geschult, damit Sie nicht dauerhaft von außen abhängen.

Häufige Fragen

Was vor dem ersten Gespräch gefragt wird

Die Fragen, die bei diesem Thema am häufigsten kommen.

Wie lange dauert ein KI-Automatisierungs-Projekt?

Der erste nutzbare Schritt steht in der Regel nach zwei bis vier Wochen. Nicht das fertige System, sondern ein Teil davon, der im echten Betrieb läuft. Das ist Absicht: Sie sollen früh sehen, ob sich die Sache trägt, statt nach sechs Monaten zum ersten Mal etwas anzufassen.

Ersetzt der Assistent meine Vertriebsmitarbeiter?

Nein. Er übernimmt die Arbeit um das Gespräch herum: aufnehmen, sortieren, terminieren, dokumentieren. Was sich in der Praxis verschiebt, sind nicht Stellen, sondern Zuständigkeitsgrenzen, also wer welchen Schritt verantwortet. Das Gespräch selbst führt weiterhin ein Mensch.

Was passiert mit den Kundendaten?

Wo es sinnvoll und möglich ist, läuft die Verarbeitung auf selbst betriebenen Systemen auf deutschen Servern. Welche Daten wohin gehen, wird vor dem Bau festgelegt und nicht hinterher geklärt. Bei beratungspflichtigen Branchen ist das ohnehin der erste Prüfpunkt, nicht der letzte.

Kann der Assistent in unser CRM schreiben?

Das hängt vom CRM ab, und die ehrliche Antwort lautet oft: nicht ohne Weiteres. Die Systeme großer Vertriebe sind meist geschlossen; in einem Fall war der Schreibzugriff nur mit erheblichem Aufwand und ausdrücklicher Freigabe des Hauses möglich. Deshalb wird das vor dem Bau geprüft und nicht hinterher. Wo es nicht geht, bereitet der Assistent den Eintrag vollständig vor und ein Mensch überträgt ihn. Das ist immer noch der größere Teil der Arbeit. Wo ein schlankes eigenes CRM infrage kommt, entfällt die Hürde: Ich habe eines entwickelt und betreibe es selbst, dort läuft die Anbindung produktiv.

Was kostet das?

Das hängt davon ab, wie viele Schritte der Assistent übernehmen soll und was an Systemen schon vorhanden ist. Eine belastbare Zahl entsteht erst, wenn der heutige Ablauf bekannt ist. Deshalb steht am Anfang das kostenfreie Erstgespräch und keine Preisliste.

Kostenfrei & unverbindlich

Welche Prozesse kosten Sie
jede Woche Zeit?

Im kostenfreien Erstgespräch ermitteln wir gemeinsam Bedarf, Chancen und eine sinnvolle Strategie für Ihr Unternehmen — individuell, nicht von der Stange.

✓ Ehrliche Einschätzung auf Augenhöhe✓ Konkrete nächste Schritte✓ 100 % vertraulich

Lieber schreiben?

Kurze Frage, großes Projekt oder einfach mal unverbindlich sprechen. Ich antworte in der Regel innerhalb eines Werktags.

Lieber direkt?olaf@peistrup24.de +49 30 92105099

Illustrierter Avatar der KI-Assistenz ClaraKI-Assistenz Clara direkt anrufen+49 30 92105099-20
Vor dem Anruf: So arbeitet Clara
  • Clara meldet sich als KI-Assistenz von Olaf Peistrup und fragt zuerst, ob sie Ihr Anliegen aufnehmen darf. Ohne Ihr Ja nimmt sie nichts auf.
  • Es gibt keinen Tonmitschnitt. Das Gespräch wird in Echtzeit verarbeitet, gespeichert wird nur eine schriftliche Notiz, die Olaf Peistrup persönlich liest.
  • Ein Gespräch dauert höchstens sechs Minuten.

Wir bevorzugen deutsche und europäische Anbieter. Anschluss und Vermittlung laufen über easybell in Berlin und unseren eigenen Server in Deutschland, das KI-System selbst in einem Rechenzentrum in Frankfurt. Sprachübertragung und Sprachverarbeitung übernehmen derzeit US-Anbieter, darunter OpenAI, weil wir dort die für ein natürliches Gespräch nötige Qualität gefunden haben. Abgesichert ist das über den EU-US-Datenschutzrahmen und EU-Standardvertragsklauseln; zum Training werden Ihre Daten nicht verwendet.

Alle Anbieter im Einzelnen stehen in der Datenschutzerklärung, Abschnitt 6.